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Erfurt, 4. August 2010. Die Accessio Wertpapierhandelshaus AG, ein Tochterunternehmen der Driver&Bengsch AG (Itzehoe) hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzeverfahrens beim zuständigen Amtsgericht gestellt. Grund: Bilanzielle Überschuldung und keine positive Fortführungsprognose. Wir werden in den nächsten Tagen ausführlich über das Unternehmen und die Folgen für die Anleger berichten. Der DVS hat für die geschädigten Anleger in einer ersten Maßnahme eine Arbeitsgemeinschaft "Accessio" gegründet. "Wichtig ist nun, dass die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden", betont Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS. Die Accessio war in der Vergangenheit durch fragwürdige Anlageempfehlungen immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten. Lesen Sie dazu auch eine dpa-Meldung bei welt online vom 4.8.2010.
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